Kulturwissenschaftsblog Berlin – Kulturblog Berlin – Kulturwissenschaftlicher Blog Berlin

Kulturwissenschaftsblog Berlin – Kulturblog Berlin – Kulturwissenschaftlicher Blog Berlin

Kulturwissenschaftsblog Berlin – twenblog ist ein neuer Kulturblog – twenblog setzt sich mit dem Zeitgeist auseinander. Ein neuer Blog der Kulturwissenschaften in Berlin

Kulturwissenschaftsblog Berlin
Kulturwissenschaftsblog Berlin

Es werden Themen behandelt die im kulturellen und kulturwissenschaftlichen Diskurs eine Rolle spielen und aktuell interessant sind. Das Spektrum an Themen soll von Literatur, Kulturwissenschaften und French Theory, über Soziologie und Gesellschaft, bis zu Kunst, Ästhetik und Design reichen. Möglich sind Besprechungen theoretischer geisteswissenschaftlicher Strömungen, die einen neuen auktorialen Einblick zur Erkenntnisgewinnung liefern. Der aktuelle Forschungsstand der wissenschaftlichen Disziplinen wird berücksichtigt. Der Blog ist spannend zu lesen und grenzt sich zu anderen Blogs dadurch ab, dass er mit überraschenden Themen aufwartet, die einen dezidiert wissenschaftlichen Anspruch haben. Der Leser findet also Rezensionen und Kritiken zu Themen, die ihn persönlich interessieren und bislang noch nicht auf einer wissenschaftlichen Ebene betrachtet wurden. Es entsteht ein Mehrwert für den Leser, der auch durch eine Kommentarfunktion artikuliert werden kann.

Kulturwissenschaftsblog Berlin – Kulturblog Berlin – Kulturwissenschaftlicher Blog Berlin

Kulturwissenschaftsblog Berlin
Kulturwissenschaftsblog Berlin

Der Blog wird in Berlin verortet, wobei es im Zeitalter des Internets keine Rolle spielt von wo aus ein Beitrag verfasst wird; wohl aber ist nicht zu vernachlässigen, dass die Autorinnen und Autoren in Berlin leben oder von dort aus kulturell erreicht werden.

Kulturwissenschaftsblog Berlin – Kulturblog Berlin – Kulturwissenschaftlicher Blog Berlin

Kulturwissenschaftsblog Berlin
Kulturwissenschaftsblog Berlin

Die Leserschaft ist in den Zwanzigern und kulturinteressiert. Der Blog stillt die Wissbegierde und das Verlangen soziokulturelle Umstände und ästhetische Phänomene einordnen zu können.

Die Leser besuchen Kunstausstellungen, Lesungen, Veranstaltungen. Im Internet interessieren sie sich für Literaturkritik, Buch- und Filmrezensionen, sie lesen tagesaktuelle Nachrichten und den Feuilleton. Der Blog funktioniert wie eine Nachbesprechung, wie eine AG (Arbeitsgemeinschaft) oder Lesekreis, der klar strukturiert alle gezogenen Erkenntnisse darlegt.

  1. Es geht darum ein oberflächliches collagenhaftes kulturelles Interesse (=Postmoderne) mit stichhaltigem Hintergrundwissen zu füttern und für eine reifere Unterhaltungskultur zu sorgen.
  2. Texte und Blogbeiträge, die die Leser in ihrer Eitelkeit berühren, werden gelesen.
  3. Wir als Autoren haben unsere Zwanzigerjahre fast hinter uns gebracht und wissen was bewegt und wie man eine kritische Distanz zu popkulturellen Themen behalten kann. Ein kritischer abwägender Geist ist gefeit von Dummheit, Rückgratlosigkeit, Faschismus.
  4. Die Leser sehen sich in ihrer kulturellen Wahrnehmung bestätigt, wenn über ihnen bekannte Themen berichtet wird. Obgleich soll durch den wissenschaftlichen Anspruch eine weiterführende zusammenhangbezogene Lektüre angeregt werden, die zunächst nicht ersichtlich war.
  5. Um den Blog zu besuchen muss klar sein, dass hier eine Peergroup zusammenfindet. Fade und zweitklassige Gespräche sind nicht mehr befriedigend. Ein Identifikationsmoment wird herbeigeführt, wenn man ohne die Lektüre des Blogs nicht up-to-date ist.
  6. Die Jugend ist heute bis zum Ende des dritten Lebensjahrzehnts ausgedehnt. Junge Menschen, die sich mit schlicht assoziierbaren Primäreigenschaften schmücken (e.g. Coolness) und sich (schlimmer noch) damit zufrieden geben, werden nicht das Ideal des facettenreich gestaltigen Großstadtmenschen sein.

Ein Thema, welches wissenschaftlich beleuchtet werden soll, ist die Puppe als kulturwissenschaftliches Phänomen. Die Erscheinung der Puppe wird in der Literatur, Film, bildenden Kunst und der Mode untersucht. Die Frage ist, inwieweit sich die Puppe als kulturelles Objekt stellvertretend für die Lebenswirklichkeit des Menschen stehen kann. Als Spielzeug dient die Puppe dem Kind dazu, die Welt der Erwachsenen, für die das Kind noch keine Autorität besitzt, zu imitieren und eigene Phantasien oder Rollenvorstellungen durchzuspielen.

Dieser Blog befasst sich mit den Theorien und Methoden der Kulturwissenschaften.

Der Blog informiert nicht nur über die verschiedenen Bereiche der Kulturwissenschaft, sondern öffnet interessierten Lesern einen Raum für Austausch und Diskussion. In den Kommentaren kann offen kommentiert werden!

Methodenlehre
In der Forschung und Lehre der Kulturwissenschaft begegnet man einer weiten Pluralität an Methoden und Theorien. Bei der Beschäftigung mit Kulturgut, knüpfen wir an Fragestellungen der Methodenlehre an. Wir setzten uns mit Klassikern und mit gegenwärtigen Autoren auseinander, untersuchen Schulen, Strömungen und deren Ähnlichkeiten oder Divergenzen.

Kulturwissenschaftliche und soziologische Ästhetik
Ein Schwerpunkt des Blogs liegt im Bereich der kulturwissenschaftlichen Ästhetik. Wir fokussieren die Forschung auf die Analyse der visuellen und materiellen Kultur. Unter diesem Schwerpunkt sollen Anknüpfungspunkte mit anderen Fächern der Philosophischen Fakultät ermöglicht werden, in denen auch die Alltagsästhetik unserer Kultur, sowie auch „fremde“ und „vergangene“ Kulturen, untersucht werden.

Annäherung an die Künste
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Annäherung an die Künste: In der Erforschung der ästhetischen Gestaltung der Gesellschaft sind Künstler Weggefährten, von deren Arbeitsweisen die Kultur- und Sozialwissenschaftler profitieren können. Wir bewegen uns hier an der Schnittstelle zwischen kulturwissenschaftlicher und „künstlerischer Forschung“ und suchen nach Synergien zwischen den „zwei Kulturen“ (Kunst und Wissenschaft). Hauptziel ist eine kulturtheoretische Einsicht anzubieten, in der ästhetische und visuelle Ansätze in den Kulturwissenschaften stark gemacht werden.

 

Leser von twenblog interessieren sich auch für:

http://www.literaturkritik.de/

http://www.tagesspiegel.de/berlin/musik-zum-film-the-revenant-wie-man-dicaprio-zum-klingen-bringt/12989764.html

http://www.uni-potsdam.de/up-entdecken/aktuelle-themen/universitaetsmagazine.html

http://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/up-entdecken/docs/portal/aktuell/Portal_01_2016_Januar_web.pdf

http://gier-magazin.weebly.com/

http://www.dummy-magazin.de/

http://dienadel.net/

http://www.hoheluft-magazin.de/

http://www.derblauereiter.de/

http://monocle.com/

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/